ECR Academic Partner­­­ship & Training

Um den ECR Kooperationsgedanken auch bei den künftigen Verantwortungsträgern der FMCG-Branche zu verbreiten, arbeitet ECR Austria eng mit Hochschulen zusammen und bietet zudem eigene Weiterbildungsseminare an.


Die Plattform „ECR Austria Academic Partnership“ wurde ins Leben gerufen, um die Kooperation zwischen ECR Austria und Universitäten sowie Fachhochschulen aus wirtschaftlichen Bereichen zu fördern.

Zusammen­­­arbeit mit Hoch­­schulen

Einerseits unterstützt ECR Austria die Hochschulen durch die Bereitstellung von Informationsmaterial, die Hilfestellung bei Projekten, Studien und wissenschaftlichen Arbeiten sowie bei der Vermittlung von Gastvorträgen.

Andererseits tragen die Hochschulen dazu bei, dass das strategische Ziel von ECR Austria erreicht wird: Jeder Absolvent einer österreichischen Universität beziehungsweise Fachhochschule mit Wirtschaftsfokus soll im Zuge des Studiums bereits von ECR gehört haben und somit im späteren Berufseinstieg das nötige ECR-Grundlagenwissen mitbringen. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, dass die ECR-Inhalte in die Lehre einfließen.

Der Gedankenaustausch von Forschungseinrichtungen und dem ECR-Netzwerk bringt somit beiden Seiten Vorteile. Die Vertreter der Mitglieder treffen sich mehrmals pro Jahr, um aktuelle ECR-Geschehnisse sowie Unterstützungsmöglichkeiten seitens ECR zu diskutieren.

Im Folgenden sind die Mitglieder der ECR Austria Academic Partnership aufgelistet.

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ECR Academic Student Award

Für Studierende gibt es im Rahmen von ECR auch einen eigenen Wettbewerb: Den ECR Academic Student Award. Dieser richtet sich an Studierende, die sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeiten mit ECR-relevanten Themen auseinandersetzen. Die Arbeiten werden von einer Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis beurteilt. Die besten Einreichungen erhalten einen Geldpreis und die Möglichkeit am ECR Austria Infotag teilzunehmen.


Die aktuelle ECR Academic Student Award Ausschreibung gibt es hier.

Gewinner 2017

Special Award: Robert Zniva
„Ältere Konsument/inn/en im Lebensmitteleinzelhandel: Ist Convenience ein Erfolgsfaktor?“

Überblick Special Award, Dissertation (Quelle: Robert Zniva)


Videos der Student Award Jury sowie Gewinner von 2017 gibt es hier.

Platz 1, Masterarbeit: Martina Oberrauch
„Visual Attention to Banner Advertisements During Online Shopping Trips for Soft Drinks – An Eye Tracking Study“

Überblick Platz 1, Masterarbeit (Quelle: Martina Oberrauch)

Platz 2, Masterarbeit: Sandra Manzinger
„Digital Signage am Point of Sale: Psychologische und verhaltensbezogene Wirkungen unterschiedlicher Inhaltsarten“

Überblick Platz 2, Masterarbeit (Quelle: Sandra Manzinger)

Platz 3, Masterarbeit: Martina Germann
„Traceability labels as cues for product quality – An experimental approach using a traceability label with integrated QR code“

Überblick Platz 3, Masterarbeit (Quelle: Martina Germann)

Platz 1, Bachelorarbeit: Marcus Winkler
„Onlinekaufverhalten älterer Konsumenten – Eine qualitative Studie über Beweggründe und Barrieren im Online-Shopping am Beispiel des österreichischen Lebensmittelhandels“

Überblick Platz 1, Bachelorarbeit (Quelle: Marcus Winkler)

Platz 2, Bachelorarbeit: Kerstin Klatt
„Online-Shops als Wachstumschance: Theoretische & quantitative Analyse und Empfehlungen für den Online-Shop von Lebensmittel-Einzelhändlern in Österreich“

Überblick Platz 2, Bachelorarbeit (Quelle: Kerstin Klatt)

Gewinner 2016

Platz 1, Masterarbeit: Michael Kubu
„Bluetooth low energy beacons in retail stores“

Überblick Platz 1, Masterarbeit (Quelle: Michael Kubu)

Platz 2, Masterarbeit: Lukas Wottawa
„Grocery E-Commerce – Customer Acceptance of Different Online Delivery Modes for Fresh Produce Assortment in Austria“

Überblick Platz 2, Masterarbeit (Quelle: Lukas Wottawa)

Platz 1, Bachelorarbeit: Johannes Jetschgo und Kushtrim Hajzeri
„VinziMarkt Wien – Erste Analyse von Daten zu Kunden und Kaufverhalten“

Überblick Platz 1, Bachelorarbeit (Quelle: Johannes Jetschgo und Kushtrim Hajzeri)

Platz 2, Bachelorarbeit: Alexandra Metzler
„Strukturanalyse des alternativen Betriebstyps Sozialmarkt in Österreich“

Überblick Platz 2, Bachelorarbeit (Quelle: Alexandra Metzler)

Gewinner 2015

Special Award: Verena Harrauer
„Performance Measurement im Einzelhandel“

Platz 1, Masterarbeit: Fabian Nindl
„The perception of loyalty cards and point collection programs in Austria and Germany“

Platz 2, Masterarbeit: Lisa Eberhardsteiner
„Online Lebensmitteleinzelhandel: Eine Segmentierung von Online Kunden und die Erforschung von Impulskäufen“

Platz 3, Masterarbeit: Danijela Jovic
„Geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf die Determinanten der Kundenzufriedenheit im stationären Einzelhandel am Beispiel der Lebensmittelbranche“

Platz 1, Bachelorarbeit: Tanja Löslein und Carina Rögner
„Food Waste in der Food Supply Chain – Ursachen und Optimierungsansätze mit Schwerpunkt auf den Lebensmitteleinzelhandel“

Platz 2, Bachelorarbeit: Lukas Wottawa
„Weihnachts-Promotions in der Kategorie Cola-Limonaden – Erfolgsfaktoren im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel“

Platz 3, Bachelorarbeit: Marie Paiker
„Empirische Erhebung zu Sozialmärkten in Frankreich“

Gewinner 2014

Platz 1: Sabrina Lackner
„Der Einfluss von situationsspezifischen Faktoren auf Impulskaufentscheidungen von KonsumentInnen am Point of Sale im Lebensmitteleinzelhandel“

Platz 2: Carina Mistelbauer
„Schwund als Messgröße im österreichischen LEH“

Gewinner 2013

Platz 1: Magdalena Zimprich
„The layout of the supermarket shelf and its influence on consumer behaviour“

Platz 2: Daniela Pröll
„Preisfiguren in der Prospektwerbung“

Platz 3: Daniel Schiller
„Die Zusammenarbeit von Handel und Hersteller im Rahmen der strategischen Handelsmarkenpolitik – Das idealtypische Modell der Handelsmarkenentwicklung“

Platz 3: Sabrina Lackner
„Die Scanperformance von Endverbrauchereinheiten am Point of Sale im Lebensmitteleinzelhandel“

Rückmeldung einer Preisträgerin

Warum hat es sich gelohnt beim Award einzureichen?

„Meine Erfolge beim ECR Academic Student Award sind für mich eine schöne Bestätigung, dass meine wissenschaftlichen Arbeiten für die Praxis relevant sind und von Entscheidungsträgern aus Handel, Industrie und Logistik geschätzt werden. So habe ich das Gefühl für das ECR-Netzwerk einen kleinen Beitrag geleistet oder zumindest einen Denkanstoß gegeben zu haben.“

Warum würden Sie die Einreichung anderen Studenten empfehlen?

„Wenn wissenschaftliche Arbeiten, in die man Monate seiner Zeit und Energie gesteckt hat, in verstaubten Archiven verschwinden, ist das für den Verfasser sehr frustrierend. Durch die Teilnahme beim ECR Academic Student Award kann man genau das verhindern. Ist der Fokus der Arbeit ECR-relevant, so empfiehlt es sich auf jeden Fall die Arbeit einzureichen und die Ergebnisse mit dem ECR-Netzwerk zu teilen. So profitieren gleich zwei Seiten davon. Denn der ECR Academic Student Award ist außerdem eine gute Möglichkeit für Studenten und Absolventen Kontakte in die Welt von ECR zu knüpfen und sich mit Key Opinion Leadern aus Handel, Industrie und Logistik auszutauschen. Zählt man zu den Gewinnern des Student Awards wird man als Ehrengast zum ECR Infotag eingeladen. Hier kann man einen Tag lang hochinteressante Vorträge verfolgen und bekommt so Einblicke in die Welt von ECR, die einem kein Lehrbuch vermitteln kann.“ (Sabrina Lackner)

Gewinner 2012

Platz 1: Eva Maria Anger und Christoph Spiegelfeld
„Einkaufen im Sozialmarkt aus Sicht der Betroffenen“

Platz 2: Daniela Paar
„Extended Packaging: Bereitstellung von Zusatzinformationen durch QR-Codes. Analyse einer Möglichkeit, um VerbraucherInnen mehr Transparenz bei Lebensmitteln zu gewähren“

Platz 3: Lejla Dzafic und Azra Sorlija
„Sustainable Packaging – Umsetzbarkeit der Ergebnisse der ECR Austria Arbeitsgruppe anhand der Praxisbeispiele dm drogerie markt GmbH und bauMax AG“

Gewinner 2011

Special Award: Nicolas Hoffmann
„Loyalty Schemes in Retailing“

Platz 1: Markus Naumer
„Die Akzeptanz von Kundenclubs beim österreichischen Konsumenten“

Platz 2: Julia Pöchacker
„Sustainable Transports“

Platz 3: Cornelia Lindner
„Fashion SCM“

Platz 3: Marlene Essl
„LogWin“

Gewinner 2010

Special Award: Tobias Hann
„Dynamisches Pricing im B2C Unterhaltungs- und Haushaltselektronik Online-Handel unter besonderer Berücksichtigung des Wettbewerbs“

Platz 1: Barbara Waldegg-Lindl und Marianne Waldegg-Lindl
„E-Commerce und die Problematik der Last Mile im B2C Bereich“

Platz 2: Tamara Gehringer
„Die Schaffung von Consumer Value im Rahmen des Category Managements – eine empirische Untersuchung im Marktsegment Molkereiprodukte“

Platz 3: Kristina Ponner
„Preispromotions im österreichischen LEH – Analyse der Promotiontypen und deren Wirkung auf das Konsumentenverhalten“

Gewinner 2009

Platz 1: Daniela Happel
„Die Floprate von Produktneueinführungen im Fast Moving Consumer Goods Bereich –
Eine empirische Analyse anhand der Produktkategorie Haarshampoo“

Platz 2: Florian Wollner
„A Journey towards Customer Satisfaction“

Platz 3: Kerstin Hackl
„Vertriebsmengenplanung von Herstellern im FMCG Bereich: Status und Verbesserungsmöglichkeiten“

Gewinner 2008

Special Award: Christina Holweg
„Consumer Value im ECR Category Management Modell“

Platz 1: Heidrun Rosa Girz
GS1 DataBar (RSS) – mögliche Ausbreitung und Anwendung eines neuen Strichcodesymbols in Warenwirtschaftssystemen (eine Delphi-Studie)“

Platz 2: Sabine Schuetz
„Sustainability und Supply Chain Management – Erfahrungen von Nestlé“

Platz 3: Andrea Robitza
Shelf Ready Packaging – Grundsätze einer erfolgreichen Shelf-Ready-Packaging-Einführung im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel“


Mehr über die ECR Austria Academic Partnership finden Sie hier.

Weiter­­bildungs­­­angebote

Die österreichische Wirtschaft beziehungsweise FMCG-Branche soll durch fundiertes Wissen rund um ECR (Techniken) nachhaltig gefördert werden. Hierfür bietet ECR Austria spezielle Weiterbildungsseminare an.

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Zertifizierter ECR Manager Kurs

Beim 4-tägigen „Zertifizierten ECR Manager Kurs“ dreht sich alles um die zentralen Fragen: Wie kann die Versorgungskette optimiert werden? Wie können die Konsumentenbedürfnisse besser befriedigt werden? ECR-Inhalte, -Strategien und -Instrumente werden dabei von namhaften Experten aus Wissenschaft und Praxis vermittelt. Logistik im Online Handel, Optimierung des Warenflusses oder Category Management sind nur einige Themen, die behandelt werden.

Der „Zertifizierte ECR Manager Kurs“ wurde 2006 ins Leben gerufen und wird laufend weiterentwickelt. Zudem bringt der Kurs unterschiedlichste Referenten und Teilnehmer zusammen. Diese Vielfalt stellt einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren dieses Weiterbildungsangebotes von ECR Austria dar.

Ziel: Den Teilnehmern wird eine ganzheitliche Sicht auf die Wertschöpfungskette vermittelt. Durch einen Blick über den eigenen Tellerrand wird nicht nur die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis von Handel, Herstellern und Dienstleistern gefördert, sondern auch jenes der unterschiedlichen Abteilungen der jeweiligen Unternehmen.

Zielgruppe: Alle die sich für ECR-Themen interessieren und im Bereich der Supply- oder Demand Side tätig sind beziehungsweise künftig sein werden; vorwiegend mit wenig Berufserfahrung.


ECR-Weiterbildungsfolder 2018 (Quelle: ECR Austria)

Mehr über den „Zertifizierten ECR Manager Kurs“ finden Sie hier.

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Rückmeldungen von Teilnehmern

Der Kurs erhöht das Verständnis für die jeweils „andere Seite“. Und es wird einem bewusst, wie klein die Welt bzw. der Markt und gerade die FMCG-Branche in Österreich ist. Man trifft ja oft die gleichen Firmen. Man kann vom Wissen der anderen Kursteilnehmer profitieren. Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie ist die Basis für unser Geschäft! (Martina Müllner, NÖM)

Breites Spektrum an Themengebieten; hoher Praxisbezug der Referenten anhand von Beispielen; Einblick in unterschiedliche Glieder der Supply Chain; unterschiedliche Charakter aus verschiedenen Branchen und Unternehmen; interaktiv durch Case Studies. (Oliver Svatos, Rewe International)

Spannend waren die abwechslungsreichen Vorträge, die Einblicke in unterschiedlichste Bereiche geben, sowie der Austausch zwischen den Teilnehmern. (Natascha Redl, FHWien der WKW)

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Vertiefungskurse

Der Grundstein für erstes Wissen aus der Supply und Demand Side wird im „Zertifizierten ECR Manager Kurs“ gelegt. Seit Herbst 2016 kann dieses Wissen durch zwei neue 4-tägige Kurse, die sich durch einen hohen Praxisbezug auszeichnen, vertieft werden. Diese Vertiefungskurse hat ECR Austria gemeinsam mit einem hochkarätigen Expertenteam entwickelt.

Vertiefung Demand Side: Zertifizierter ECR Austria Category & Shopper Marketing Manager Kurs

Ziel: Die Teilnehmer sind nach der Absolvierung des Vertiefungskurses in der Lage, ein Projekt aus dem Category Management in die Praxis umzusetzen beziehungsweise zu optimieren.

Zielgruppe: Tätigkeit im Category Management, Sortimentsmanagement, Produktmanagement, aber auch Key Account Management, Shopper Marketing, Trade Marketing; erste Berufserfahrung in einem oder mehreren dieser Bereiche.


ECR-Weiterbildungsfolder 2018 (Quelle: ECR Austria)

Mehr über den „Zertifizierten ECR Austria Category & Shopper Marketing Manager Kurs“ finden Sie hier.

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Vertiefung Supply Side: Zertifizierter ECR Austria Supply Chain Manager Kurs

Ziel: Die Teilnehmer sind nach der Absolvierung des Vertiefungskurses in der Lage, Logistikprozesse kritisch zu hinterfragen, Verbesserungspotenziale zu erkennen und Optimierungsansätze zu erarbeiten.

Zielgruppe: Tätigkeit im Logistik- und Distributionsbereich sowie im E-Commerce der Konsumgüterbranche (Beschaffung, Lager, Transport, Entsorgung / Rückführung); erste Berufserfahrung in einem oder mehreren dieser Bereiche.


ECR-Weiterbildungsfolder 2018 (Quelle: ECR Austria)

Mehr über den „Zertifizierten ECR Austria Supply Chain Manager Kurs“ finden Sie hier.

Rückmeldungen von Teilnehmern

Da ich erst seit ein paar Monaten im Bereich Category & Shopper Marketing Management tätig bin, war dieser Lehrgang eine sehr gute Ergänzung und Einstieg in diesen Bereich. Die Inhalte bieten einen strukturierten Prozess, welcher für Projekte eine sehr gute Basis darstellt. Durch Diskussionen wurden Denkanstöße gegeben und man hat sich gegenseitig befruchtet. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Toller Know-how Aufbau! Sehr empfehlenswert! (Doris Schodl, Bahlsen – Teilnehmerin Demand Side Vertiefungskurs)

Die Vortragenden waren ausgezeichnet; gute Verbindung zwischen Theorie- und Praxisvorträgen; sehr gute aber auch sehr intensive Vermittlung der Inhalte. (Thomas Brandstetter, Lekkerland – Teilnehmer Demand Side Vertiefungskurs)

Der Kurs war sehr interessant und lehrreich, mit sehr guten Vorträgen, mit theoretischem und praktischem Hintergrund. Das Praxisprojekt sowie der Austausch mit anderen Kursteilnehmern wird für meinen beruflichen Alltag von großem Nutzen sein. (Paul Rachelsperger, Rauch Fruchtsäfte – Teilnehmer Supply Side Vertiefungskurs)

Der Kurs war sehr interessant und übergreifend. Ich konnte auch viel über die (operativen) Herausforderungen der anderen Teilnehmer mitbekommen. Das Praxisprojekt hat auch dabei geholfen, die derzeitigen Prozesse zu hinterfragen und durch Lösungsansätze zu verbessern. (Nina Barade, Coca-Cola HBC Austria – Teilnehmerin Supply Side Vertiefungskurs)

Der Kursinhalt mit logistischem Grundwissen, GS1-Themen sowie aktuellen logistischen Themen / Trends (u.a. Online Logistik, Multichannel Logistik) macht den Kurs sehr interessant und regt zu neuem „logistischen“ Denken an. (Franz Kain, Nagel Austria – Teilnehmer Supply Side Vertiefungskurs)